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	<title>Kommentare zu: Ganz neue Langeweile</title>
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	<description>Reisegeschichten aus aller Welt</description>
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		<title>Von: Vadim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vadim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 22:38:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lena!

Ein sehr persönlicher Reisebericht, und so menschlich.

Schon die Einleitung fand ich toll! Wie du den Leser auf deinem täglichen Weg navigierst - links, rechts, über die Brücke, durch die Pfützen... Wie du Pfützen zu beständiger Orientierungshilfe machst. Das sagt mit wenigen Worten viel über den Ort aus. Stark! Und mit deinen Texten werden auch die Bilder immer besser.

Interessant und sensibel fand ich das eigentliche Thema dieses Berichts. Die lähmende Langeweile ist mir bekannt, auch wenn eher von Zuhause als von Reisen. Ein extrem Energie raubender Zustand, bei so wenig sichtbarem Aufwand. Wenn er nicht DIE Vorstufe ist, dann bestimmt eine der Vorstufen zu Depression. Ernste Sache, könnte man meinen. Und trotzdem sind mir wenige Texte zu diesem Phänomen begegnet. Wagt sich kaum einer darüber zu schreiben? Du anscheinend schon und dir gelingt es auch die richtigen Worte zu finden. Sehr gut! Ich würde gern mehr von deinen Gedanken darüber lesen, irgendwann.
Ich habe eine Frage in diesem Zusammenhang, allerdings mehr auf den Ort bezogen. Du schriebst: „So schrecklich und schön Alltag auch ist – irgendwie fühlt er sich doch überall gleich an.“ Wenn du nicht deinen momentanen, sondern einen hypothetischen Arbeits-/Lebensalltag in Honduras mit dem deutschen vergleichst, welchen würdest du bevorzugen und warum?

Auch deine Arbeit mit den Kindern fing mein Interesse. Wie viele Stunden musst du wöchentlich unterrichten? Wie viele Kinder sind in einer Klasse? Wie alt sind sie? (Du merkst, ich möchte Zahlen wissen. :) ) Und was unterrichtest du?

Genug Fragen dagelassen. Hoffe, dass die lähmende Langeweile keinen zu starken Sog entwickelt. Ich möchte zu gern mehr Stories lesen. ;)

Alles Liebe,
Vadim]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lena!</p>
<p>Ein sehr persönlicher Reisebericht, und so menschlich.</p>
<p>Schon die Einleitung fand ich toll! Wie du den Leser auf deinem täglichen Weg navigierst &#8211; links, rechts, über die Brücke, durch die Pfützen&#8230; Wie du Pfützen zu beständiger Orientierungshilfe machst. Das sagt mit wenigen Worten viel über den Ort aus. Stark! Und mit deinen Texten werden auch die Bilder immer besser.</p>
<p>Interessant und sensibel fand ich das eigentliche Thema dieses Berichts. Die lähmende Langeweile ist mir bekannt, auch wenn eher von Zuhause als von Reisen. Ein extrem Energie raubender Zustand, bei so wenig sichtbarem Aufwand. Wenn er nicht DIE Vorstufe ist, dann bestimmt eine der Vorstufen zu Depression. Ernste Sache, könnte man meinen. Und trotzdem sind mir wenige Texte zu diesem Phänomen begegnet. Wagt sich kaum einer darüber zu schreiben? Du anscheinend schon und dir gelingt es auch die richtigen Worte zu finden. Sehr gut! Ich würde gern mehr von deinen Gedanken darüber lesen, irgendwann.<br />
Ich habe eine Frage in diesem Zusammenhang, allerdings mehr auf den Ort bezogen. Du schriebst: „So schrecklich und schön Alltag auch ist – irgendwie fühlt er sich doch überall gleich an.“ Wenn du nicht deinen momentanen, sondern einen hypothetischen Arbeits-/Lebensalltag in Honduras mit dem deutschen vergleichst, welchen würdest du bevorzugen und warum?</p>
<p>Auch deine Arbeit mit den Kindern fing mein Interesse. Wie viele Stunden musst du wöchentlich unterrichten? Wie viele Kinder sind in einer Klasse? Wie alt sind sie? (Du merkst, ich möchte Zahlen wissen. <img src="http://stories-i-tell.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" />  ) Und was unterrichtest du?</p>
<p>Genug Fragen dagelassen. Hoffe, dass die lähmende Langeweile keinen zu starken Sog entwickelt. Ich möchte zu gern mehr Stories lesen. <img src="http://stories-i-tell.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> </p>
<p>Alles Liebe,<br />
Vadim</p>
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