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	<title> &#187; Asien</title>
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	<description>Reisegeschichten aus aller Welt</description>
	<lastBuildDate>Thu, 31 Dec 2015 16:02:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kein Tee nach 18h, niemals!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 23:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lena]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nepal]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gefangen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Elena und Alex aus Berlin haben ihre Karrieren an den Nagel gehängt um als Paar gemeinsam zu reisen und sich neu zu erfinden. Auf AUSZWEIT bloggen sie u.a. über ihre Reiseabenteuer, Outdoorsport und Meditation. Hier über Schnee und Tee in Nepal. </p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">***GASTARTIKEL***<br />
Elena und Alex aus Berlin haben ihre Karrieren an den Nagel gehängt um als Paar gemeinsam zu reisen und sich neu zu erfinden. Auf <a title="AUSZWEIT" href="http://auszweit.de" target="_blank">AUSZWEIT</a> bloggen sie u.a. über ihre Reiseabenteuer, Outdoorsport und Meditation. Hier über Schnee und Tee in Nepal. <i> </i></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem <a href="http://auszweit.de/annapurna-trek-nepal-reisebericht-2" target="_blank title=">anstrengendsten Tag meines Lebens</a> wache ich wie aus einem Koma auf. Etwas benommen werfe ich einen Blick aus dem Fenster und kann kaum glauben was ich sehe: dicke weiße Schneeflocken. Ok, ich habe gestern mit meinem Freund Alex den Pass des Annapurna-Treks überwunden und wir befinden uns immer noch auf 3.600 m Höhe aber mit Schnee haben wir im Oktober nicht wirklich gerechnet. Alle Reiseführer haben schließlich darauf verwiesen, dass der Oktober der beste Monat für den Trek sei. Beim Frühstück ist der Schneefall natürlich das Top Thema. Schnell ist man sich einig, dass dann wohl heute keine Wanderer den Pass überqueren wird. Schließlich war das Erklimmen vom Thorung La (5.400 m) schon ohne Schnee eine richtige Strapaze. 1.400 Höhenmeter hinauf und 1.800 Höhenmeter hinab. Wir haben 10 Stunden für diese Strecke gebraucht. Mit Schnee also kaum machbar. Somit verbringen wir den Tag damit, Witze über das Wetter zu reißen und das gute Essen in der Berglodge zu genießen.</p>
<h3></h3>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-679" src="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2015/02/Annapurna-Trek-1160x773-808x538.jpg" alt="Annapurna-Trek-1160x773" width="808" height="538" /></p>
<h3></h3>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-680" src="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2015/02/Blick-aus-dem-Fenster-1160x870-808x606.jpg" alt="Blick-aus-dem-Fenster-1160x870" width="808" height="606" /></p>
<h3></h3>
<p>Als dann um 15 Uhr die Tür des Hotels aufgeht und eine völlig verfrorene Italienerin vor uns steht können wir nicht glauben, was sie uns berichtet. Vom Basecamp auf der anderen Seite des Berges seien heute morgen alle Wanderer losgelaufen, obwohl schon beim Aufbruch um 4 Uhr morgens alles weiß gewesen sei. Die nepalesischen Bergführer hätten allesamt zum Aufbruch geblasen und den Touristen erzählt, dass so ein paar Schneeflocken den Aufstieg nur unwesentlich erschweren würden. Als die Italienerin von den schwierigen Wetterverhältnissen berichtet, haben wir alle einen Kloß im Hals. Zum einen, weil wir ahnen, wie sehr die Menschen am Pass gerade mit den Naturgewalten kämpfen, zum anderen wie viel Glück wir doch mit unserer eigenen Überquerung am Vortag hatten. Nach und nach treffen immer mehr Menschen in dem Hotel ein und erzählen von Vermissten, Rippenbrüchen, Orientierungslosigkeit im Schneesturm und Schneelöchern von mehreren Metern Tiefe&#8230;</p>
<h3></h3>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-678" src="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2015/02/Annapurna-Schneesturm-1160x514-808x358.jpg" alt="Annapurna-Schneesturm-1160x514" width="808" height="358" /></p>
<h3></h3>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-681" src="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2015/02/Tee-in-Nepal-1160x870-808x606.jpg" alt="Tee-in-Nepal-1160x870" width="808" height="606" /></p>
<h3></h3>
<p>In dem Empfangsbereich beginnen wir damit, den ankommenden Menschen warmen Tee oder Wärmflaschen zu besorgen und unsere trockene Kleidung zu verleihen. Ein Träger hat leichte Erfrierungen an den Händen als er nach 18 Stunden Kampf bei uns eintrifft. Er ist für Stunden nicht ansprechbar und zittert am ganzen Körper. Als es gerade dunkel wird, kommen zwei Männer in unserer Unterkunft an. Sie sind nass bis auf die Knochen und am Ende ihrer Kräfte. Ich höre, dass sie deutsch miteinander sprechen. Bevor ich ihnen meine Hilfe anbieten kann, verschwinden sie auf ihr Zimmer, das letzte freie in unserem Hostel. Besorgt schnappe ich mir ein Tablett mit heißem Tee und mache mich auf in den dritten Stock. Ich klopfe an die Zimmertür und frage, ob ihnen etwas fehle und ob sie vielleicht einen heißen Tee trinken mögen. Der ältere von beiden, ich schätze ihn auf Ende 60, möchte mit einem österreichischen Akzent wissen, was das denn für Tee sei. Etwas verdutzt über die Frage nach solch einem Höllentag entgegne ich, dass es sich wohl um Schwarztee handele. Er zückt seine Uhr und sagt ohne Umschweife: “Nach 18 Uhr trinke ich keinen schwarzen Tee”. Als ich gerade etwas erwidern will fügt er bestimmt hinzu: &#8220;NIEMALS, sonst kann ich ja nicht schlafen!”. Am 14.10.2014 starben 43 Wanderer, Träger und Bergführer bei dem Versuch den Thorung La Pass zu überqueren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du interessierst dich für nachhaltiges Reisen, Achtsamkeit und Outdoor Sports? Dann schau gern bei uns auf <a title="AUSZWEIT" href="http://auszweit.de" target="_blank">AUSZWEIT</a> vorbei oder folge uns auf <a title="Facebook" href="http://facebook.com/auszweit" target="_blank">Facebook</a> , <a title="Twitter" href="https://twitter.com/auszweit" target="_blank">Twitter</a> und <a title="Instagram" href="http://instagram.com/auszweit" target="_blank" class="broken_link">Instagram</a>. Namaste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>*** DANKE ELENA UND ALEX FÜR DIESEN GASTARTIKEL ***</strong></p>
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		<title>Immer neu: Tel Aviv</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2014 20:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lena]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Street Art]]></category>
		<category><![CDATA[Tel Aviv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Tel Aviv durch meine Augen: Leichtigkeit, Progressivität und vor allem Street Art.</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tel Aviv durch meine Augen: Leichtigkeit, Progressivität und vor allem Street Art.</strong></p>
<h3></h3>
<p><span style="font-family: Helvetica,serif;"><span style="font-family: Helvetica,serif;">Wenn man in Tel Aviv umherläuft, kann man gar nicht anders als Entdecken. Wie kleine aufgeweckte Wiesel wuselten wir quer durch Tel Aviv. Immer wieder schlugen wir einen plötzlichen Hacken nach links und rechts – auf der Spur nach einer neuen kleinen Entdeckung. </span></span></p>
<h3></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><a href="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/1_SA_Fashion.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-133" src="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/1_SA_Fashion-808x606.jpg" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="808" height="606" /></a></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Helvetica,serif;">Und das waren nicht mystische okulte Synagogen. Sondern neue, moderne Urbanitäten. An der einen Ecke hatte sich gerade Frozen Yoghurt neu erfunden, an der anderen eine Modedesignerin einen neuen Vintagelook. Und noch einmal drei mal links abgebogen serviert ein Café im Retrosofalook und Retrospitzentischdecken eine grüne Humus-Neuerfindung.</span></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><a href="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/2_Café1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-134" src="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/2_Café1-808x606.jpg" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="808" height="606" /></a></p>
<h3></h3>
<p><span style="font-family: Helvetica,serif;">Mit einem Alter von 66 Jahren hat Israel nicht viel Tradition, die es mit sich herumträgt. Vielmehr ist es ein Land, welches das Neuerfinden in seinen Genen trägt. Ebenso hatte es nicht viel Zeit, seine Bevölkerung altern zu lassen. So beträgt das Durchschnittsalter 28 Jahre – alle jung und schön und progressiv. Und das spürt man vor allem im Tel Aviv. Eine Stadt, die voller Lebensfreude, Offenheit und Entwicklungskraft strahlt. </span></p>
<h3></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><a href="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/3_SA_3Heads.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-135" src="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/3_SA_3Heads-808x538.jpg" alt="3_SA_3Heads" width="808" height="538" /></a></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Helvetica,serif;">Ein ganzes Viertel gibt es mittlerweile, das von jungen, kraftvollen, kreativen Köpfen besiedelt ist. Alle fassen ihre eigene kleine Neuentwicklung an – und schaffen gemeinsam ein großes Ganzes.</span></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><a href="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/4_Entwicklungskraft.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-136" src="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/4_Entwicklungskraft-808x606.jpg" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="808" height="606" /></a></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><a href="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/5_SA_Cat_Zizi.jpg">   <img class="alignnone size-medium wp-image-137" src="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/5_SA_Cat_Zizi-808x538.jpg" alt="5_SA_Cat_Zizi" width="808" height="538" /></a></h3>
<h3 style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Helvetica,serif;">Neben den neuen Etablissementformen ist es vor allem die Street Art dieser pulsierenden Stadt, die an vielen Ecken prangt. Überall haben sich Straßen- und Nichtstraßenkünstler Zeit, Farbe und Liebe zum Detail genommen. </span></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"></h3>
<h3 style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><a href="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/6_SA_Plantshead.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-138" src="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/6_SA_Plantshead-808x538.jpg" alt="6_SA_Plantshead" width="808" height="538" />   </a></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><a href="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/7_SA_Saxophon.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-139" src="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/7_SA_Saxophon-808x989.jpg" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="808" height="989" /></a></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Helvetica,serif;">An den kleinsten Straßenecken und den normalsten Wohngegenden haben sie Bilder geschaffen, die für Tel Aviv stehen, wie keine anderen. Viel Bedrohung, viel Hoffnung, viel westliche Progressivität.</span></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><a href="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/8_Gun.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-140" src="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/8_Gun-808x538.jpg" alt="8_Gun" width="808" height="538" /></a></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><a href="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/9_SA_Gay.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-141" src="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/9_SA_Gay-808x606.jpg" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="808" height="606" /></a></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><a href="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/10_SA_Taube.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-142" src="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/10_SA_Taube-808x1212.jpg" alt="10_SA_Taube" width="808" height="1212" /></a></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;">„<span style="font-family: Helvetica,serif;">Every day can be your last day, just enjoy this one.“, sagen die jungen schönen Leute auf der Straße. Sie haben gelernt, mit der ständigen Bedrohung umzugehen, die Tel Aviv jederzeit betrifft. Sie wuchsen mit ihr auf und haben sie zu einem Teil ihres Lebens gemacht. Heute übersetzen sie sie für sich in positive Kraft. Sie nutzen ihre Zeit – und wenn es mit genüsslichem Nichtstun ist. </span></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><a href="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/11_SA_Beachbar-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-143" src="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/11_SA_Beachbar-2-808x517.jpg" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="808" height="517" /></a></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><a href="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/12_SA_Fruits.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-144" src="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/12_SA_Fruits-808x472.jpg" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="808" height="472" /></a></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Helvetica,serif;">Das Lieblingshobby der Tel Aviver komplettiert das Bild der schwerelosen Optimisten: Matkot spielen am Strand. Zwei Holzschläger, ein Gummiball. Weil sie es einfach so gern machen, ist Tel Aviv mittlerweile zur inoffiziellen &#8216;C</span><span style="font-family: Helvetica,serif;">ity of Matkot&#8217; geworden. Und wie es seinem Spirit entspricht, gab es ein paar, die Matkot zur Neuerfindung des Beach Tennis <span style="font-family: Helvetica,serif;"><span style="font-family: Helvetica,serif;">machten</span></span>. Und ein paar, die Matkot zur Street Art machen. </span></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><a href="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/13_Beach_racketII.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-145" src="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/13_Beach_racketII-808x606.jpg" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="808" height="606" /></a></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><a href="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/14_SA_racket.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-146" src="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/14_SA_racket-808x1212.jpg" alt="14_SA_racket" width="808" height="1212" /></a></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><a href="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/15_Beach_Racket.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-147" src="http://stories-i-tell.com/wp-content/uploads/2014/08/15_Beach_Racket-808x606.jpg" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="808" height="606" /></a></p>
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